Im letzten Jahr begleitete ich meinen Chef als seine persönliche Sekretärin mit auf eine äußerst wichtige Dienstreise nach Hamburg. Es standen lange Konferrenzen mit ausländischen Großkonzernen auf dem Tagesplan – und, wie üblich, Abendessen mit den Firmenchefs in schicken Restaurants.

Ich trug auf dieser Reise nur die schönsten meiner zahlreichen Zweiteiler. Immer enge Röcke, Blusen und Jacketts, die meine Reize betonten und gleichzeitig seriös wirkten.
An diesem, unserem letzten Abend, sollte es nun beim Essen zu einer endgültigen Einigung kommen und mein Chef nahm mich diskret zur Seite: “bitte verstehen Sie es nicht falsch, Sie sehen immer reizend aus Aber heute Abend ist DER Abend Heute darf es ausnahmsweise etwas offenherziger sein.” Natürlich war ich auf diese Ansprache vorbereitet. Schließlich war ich nicht ganz neu in dem Beruf und wusste, dass geschäftliche Entscheidungen schneller in Gegenwart hübscher Frauen getroffen wurden. Ich nahm ihm seine Bitte nicht übel. “Selbstverständlich!”, lächelte ich und konnte mir ein verschmitztes Zwinkern nicht verkneifen.

Ich trug also an diesem Abend ein kurzes, schwarzes Kleid. Der Ausschnitt war tief, ließ dennoch Platz für Fantasie. Anstatt des üblichen Haarknotens trug ich sie dieses Mal offen und hatte die Brille gegen Kontaktlinsen getauscht. Mein Chef erwartete mich bereits in der Lobby. Als er mich sah, zog sich ein anerkennendes Lächeln über sein Gesicht. Aber er war viel zu sehr Chef, als dass er mir ein Kompliment gemacht hätte.

Auch er sah hervorragend auf, trug seinen besten Anzug, der seine schmale Taille betonte und perfekt zu den leicht grauen Schläfen passte, die ihn in meinen Augen sehr attraktiv machten. An diesem Abend wurde mir sein gutes Aussehen zum ersten Mal bewusst. Die großen, dunklen und so lebendigen Augen musterten jedermann neugierig. Dabei blieb bereits beim ersten Blick niemandem die Intelligenz verborgen, die er ausstrahlte und die ihn auf eine gewisse Art unnahbar machte. Er wirkte stets suverän und überlegen und das machte ihn irgendwie anziehend.

Ich wußte, dass er bereits Mitte vierzig war und mit seiner Frau und zwei Kindern ein schönes Haus am Stadtrand bewohnte. Einmal war ich zu Gast bei ihnen gewesen, als er für die Firmenhäupter unseres Konzerns zu einer kleinen Weihnachtsfeier geladen hatte. Seine Frau war eine sehr junge, schmale und zierliche Person, die im Gegensatz zu ihm eine offene Herzlichkeit ausstrahlte. Man musste sie einfach mögen.

Als sie mir bewusst wurden, schob ich die Gedanken schnell beiseite und konzentrierte mich so gut es ging auf das Tischgespräch. Es wurde viel Wein getrunken und ein langer Abend, doch endlich wurde man sich einig, was schließlich mit Champagner besiegelt wurde. Angeheitert ließ ich mich von den Herren zur Garderobe führen. Mein Chef half mir in den Mantel. Seine Hand strich dabei sanft über meinen Po – Zufall oder Absicht? Ich wusste es nicht, zu flüchtig war die Berührung gewesen. Doch sie verfehlte nicht ihre Wirkung, denn es durchfuhr mich wie ein Blitz.

Ein bisschen benommen folgte ich ihm hinaus und den kurzen Weg zurück zum Hotel. Er wohnte im Zimmer neben mir. Im Fahrstuhl konnte ich nicht aufhören, ihm siegesgewiss zuzulächeln. Ich wusste, dass er sehr zufrieden mit dem Verlauf des Essens war. An der Tür zwinkerte ich ihm noch einmal zu – ich kannte mich selbst nicht wieder, aber es stimmt wohl, dass Erfolg aphrodisierend wirkt – doch er verabschiedete sich knapp und war schon in seinem Zimmer verschwunden.

Etwas enttäuscht öffnete ich meine Zimmertür, aber was hatte ich auch erwartet? Ich betrachtete mich eine Weile im Badezimmerspiegel, während ich mich bettfertig machte. Eigentlich sah ich gar nicht so schlecht aus, fand ich. Ich war recht groß gewachsen, meine Beine lang, so dass mir die knappen Röckchen immer gut standen. Trotz kleiner Pölsterchen an Hüften, Oberschenkeln und Po hatte ich doch eine schlanke Figur, meine Brüste waren nicht riesig, aber dafür fest und prall und mein Gesicht ebenmäßig. “Langsam wird es Zeit, den Richtigen zu finden!”, ging es mir durch den Kopf. Ich streifte mein dünnes Nachthemd über und lächelte mein Spiegelbild so gewinnbringend wie möglich an.
Im Bett löschte ich schnell das Licht und ließ mir den Tag noch einmal durch den Kopf gehen. Und da war sie wieder: seine Hand, die für den Bruchteil einer Sekunde meinen Hintern berührte. Auch die Erinnerung hatte ihren Reiz, die Fantasie tat ihr Übriges. Was, wenn er dort ein wenig länger verweilt wäre? Es wäre kein Kunststück gewesen, mir von hinten unter den knappen Rock zu gehen. Er hätte leicht mit dem Finger über meine prallen Schamlippen fahren können… Bei dem Gedanken daran wurde ich richtig feucht. Meine Hände schoben sich automatisch zwischen meine Beine, fanden den seidenen Spitzenstring bereits völlig durchnässt. Schnell zog ich ihn aus.

Ich strich sanft über meinen Kitzler und massierte ihn in kreisenden Bewegungen mit leichtem Druck. Er hätte mich ein bisschen weiter in die Garderobe gedrückt, so dass wir nicht sofort von jedem gesehen wurden, der vorbeiging. Er hätte mich etwas nach vorn gebeugt, ich hätte keine Chance gehabt, mich dagegen zu wehren. Ich bemerkte meine wohligen Seufzer kaum, mein Unterleib presste sich verlangend gegen meine Hand, schob sich vor und zurück.
Plötzlich hielt ich inne: Schritte auf dem Gang. Ich erschrak, als sich meine Zimmertür öffnete, hielt wie gelähmt in der Bewegung inne. Im Schein des Flurlichts erkannte ich eine Silhouette. Seine Silhouette. Die Tür wurde geschlossen, ich hörte, wie er auf mich zuschlich. Ohne zu überlegen, drehte ich mich zur Seite und machte die Augen zu.

Hinter mir hob er die Bettdecke an und legte sich zu mir. Dann spürte ich seine große Hand auf meinem Mund. “Pssst, kein Wort!”, flüsterte er in mein Ohr. “Antworte nur, wenn ich es Dir sage! Ich weiß, dass Du wach bist.” Ich schwieg. “Du hast wohl absichtlich die Zimmertüre nur angelehnt…” Hatte ich? “Ich hab Dich stöhnen hören, von nebenan!” Er ließ meinen Mund los, schob die Hand zwischen meine Beine, befühlte meine feuchte Scham. “Wußte ich es doch, so ein böses Mädchen!” An meinem Hintern spürte ich, wie sein Schwanz unter der Pyjamahose anschwoll. “Hast wohl an mich denken müssen!? Antworte!” “Ja”, hauchte ich kleinlaut.

Seine Finger strichen zwischen meinen Beinen hin und her. Ich verging beinahe vor Lust. Doch als ich leise aufseufzte, fauchte er: “Ich habe gesagt, ich will nichts hören!” Er ließ einen Finger in meine nasse Muschel eintauchen. Mein Fleisch schloss sich eng darum, er atmete schwerer. “Das gefällt Dir…” Zärtlich stieß er in mich hinein, seine Erektion schien noch größer zu werden. Mit der freien Hand zog er seine Hose herunter, schob sie zwischen meine Beine, so dass mein Saft darüber lief, während er sich an mir rieb. Er zog mein Becken bei jedem Stoß zu sich heran. “Jaaaa…”

Seine Hand wanderte unter mein Nachthemd, umfasste meine Brust. Er schloss die Finger um meinen Nippel und zwirbelte ihn vorsichtig. Dabei seine steife Latte zwischen meinen Schenkeln, ich wurde schier wahnsinnig. Doch ich gehorchte und gab keinen Laut von mir. “Du wartest doch nur darauf, dass ich es Dir besorge!” “Oh, bitte”, dachte ich. “Das bleibt unser Geheimnis, wenn Du je darüber sprichst, passiert was, verstanden? Antworte!” “Ja!”, flehte ich. Wenn er doch endlich…

Tatsächlich änderte er den Winkel ein wenig und ließ mit dem nächsten Stoß die Spitze seines großen Schwanzes in mich eintauchen. Das Gefühl seiner Eichel in meiner engen Spalte war berauschend. Ich wollte nach mehr betteln, doch ich durfte nicht. Er wußte, dass das Begehren mich leidend machte und kostete es voll aus. Seine Stöße wurden langsamer und schließlich immer tiefer. Endlich spürte ich ihn bis zum Anschlag. Genüsslich zog er ihn jedes Mal beinahe vollständig wieder aus mir heraus. “Du bist so ein geiles Miststück”, seufzte er. Die Langsamkeit seiner Bewegungen heizte mich richtig an. Ich spürte, dass ich meinen Orgasmus nicht länger zurückhalten konnte. Die Wogen überwältigten mich, ich begann unkontrolliert zu zittern. Er merkte es genau, wie meine Scheidenwände sich um seinen Schwanz rhythmisch zusammenzogen. Endlich stieß er kräftiger zu, hämmerte richtig in mich hinein. “Schrei!”, rief er und ich tat es. So laut ich konnte ließ ich alles heraus, was sich in mir angestaut hatte. Der Höhepunkt wollte schier kein Ende nehmen.

Ich war wie entfesselt, drehte mich zu ihm um und legte ihn auf den Rücken. Ich setzte mich auf ihn und ritt seinen harten Prügel wie ich nur konnte. Unter mir wandt er sich in den höchsten Genüssen, er hielt mich an den Seiten und ließ mich hart auf und ab gleiten. Immernoch spürte ich das Zucken meiner Muschi, die erneut Anlauf zu einem weiteren Orgasmus nahm. “Jetzt… ich komme!” rief ich. “Ja, komm!”, heizte er mich noch an und wieder ließ ich es über mich ergehen. Wie von fern hörte ich ihn: “Lass mich in Deinen Mund spritzen!” Ich stieg ab, kniete mich über seinen Schwanz, umfuhr seine heiße Eichel mit der Zungenspitze, während er seinen Schaft rieb. Als er kam, zog er mich so feste an sich, dass sein Saft direkt in meinen Rachen spritzte. Ich schluckte alles. Als sein Zucken unter mir nachließ, leckte ich die letzten Reste von seiner Eichel und ließ mich erschöpft zurück ins Kissen sinken.

Er aber blieb nicht bei mir, sondern stand auf und sagte: “Unser Taxi zum Flughafen fährt um 8, ich erwarte Sie dann in der Lobby.” Als er den Raum verließ, war ich bereits eingeschlafen.

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Unser kleines Geheimnis, 8.0 out of 10 based on 2 ratings