Aivi, eine rothaarige Elfe, wird aus ihrem Clan verstoßen, als bekannt wird, das sie mit Menschen verkehrt. So macht die kleine Elfe aus ihrer Leidenschaft ihren Beruf, und verkauft ihren zierlichen Körper an gut zahlende, menschliche Kunden.

Ein kleines Geschenk

„Und nun, meine Herren, kommen wir zum Höhepunkt des heutigen Abends!“, Sir Gardner, der Gastgeber der kleinen Runde, erhob sich aus seinem Sessel und schlenderte zu einem schweren Vorhang aus grünen Stoff. Er legte seine Hand an den Vorhang und zog ihn langsam zurück. Dahinter wartete eine kleine Person. Nur ihre Umrisse waren in der Dunkelheit zu erkennen.
Die Gäste, Mr. Jones und Mr. Karlson, sahen sich für einen Moment fragend an. „Komm nur“, bat Gardner, „zeig dich meinen Gästen.“
Die Person trat aus dem Schatten, um sich, wie gefordert, im Licht des kleinen Raumes zu offenbaren. Es war eine Elfenfrau.
Sie war, wie alle ihrer Art, klein im Wuchs, hatte aber trotzdem volle Rundungen. Wären da nicht ihre spitzen Ohren gewesen, hätte man sie im ersten Augenblick mit einem kleinen Mädchen verwechseln können. Sie hatte ein schlichtes Kleid an, ein Korsett betonte ihre Weiblichkeit. Sie trug ihr rotes Haar hochgesteckt, ihre blasse Haut war von Sommersprossen überzogen, und ihre Wangen errötet.
„Eine Elfe?“, fragte Jones skeptisch.

„Ja, ich dachte mir, für den heutigen Anlass wäre mal etwas anderes mehr als angebracht. So klein und unschuldig sie aussehen mag, sie steht einer Menschenfrau in nichts nach! Das versichere ich Ihnen, sie versteht ihr Handwerk wie kaum eine zweite, ich spreche aus Erfahrung. Wie sie wissen gibt es nicht viele Elfen die ihre Dienste anbieten, und die, die es tun… nun“, Garnder sah auf die Elfe hinab und schnalzte mit der Zunge, „sind äußerst Teuer.“
Die kleine Elfe, sie reichte ihrem Gastgeber gerade mal bis zur Hüfte, schlenderte zu den beiden Gästen hinüber. „Darf ich?“, fragte sie leise, fast schüchtern. Die beiden Männer machten sofort Platz, so das sie sich zwischen ihnen auf dem großen Sofa platzieren konnte. Sie wirkte dort, neben den zwei stämmigen Männer fast etwas verloren.

Garnder klatsche in die Hände. „Dann wünsche ich Ihnen viel Spaß, sie entschuldigen mich? Ich muss noch etwas anderes erledigen.“ er zwinkerte der Elfe zu, verließ den Raum und überließ seine Gäste in der Obhut der Elfe.
„Wie… wie lautet Eurer Name?“, fragte Jones aufgeregt.
„Aivi, mein Herr“, sagte sie und sah zu ihm auf. Ihre grünen Augen musterten ihn, sie hatten etwas aufregendes, forderndes. Sie war jemand, der genau zu wissen schien, was sie wollte.

„Ich muss gestehen, ich habe noch nie mit einer Elfe verkehrt, es kam mir bisher nicht einmal in den Sinn“, fügte Jones an und schluckte.

„Wie Sir Garnder bereits ansprach“, sagte Aivi und öffnete langsam die oberen Haken ihres Korsetts, „bin ich durchaus vertraut mit Menschen wie ihnen.“

Aivi schob das Korsett etwas auseinander und offenbarte ihre großen, und schönen Brüste. Ihre rosa Nippel waren hart und standen aufrecht.

„Möchten Sie mich nicht anfassen?“, fragte Aivi leise.

„Alles an Ihnen, wirkt so kindlich“, gestand Jones.

„Ich versichere Ihnen, auch wenn ich kindlich wirke, so bin ich doch eine Frau.“

Sie nahm Jones Hand, führte sie zu ihrer Brust und legte sie auf.

„Spüren Sie das?“

„Ja… ja…sicher“, entgegnete Jones hastig.

„Fühlt sich das an wie die Brust eines Kindes?“

Jones schüttelte mit seinem Kopf.

Aivi streckte ihre Hand aus und schob sie sanft in seinen Schritt. Sie rieb ihn sanft und schon kurz darauf zeichnete sich unter dem Stoff der Hose eine deutliche Beule ab.

„Fühlt sich das so an, also wüsste ich nicht, was einem Mann gefällt?“

Sie kam näher an ihn heran, so nah das sich ihre Lippen fast berührt hätten.

„Ich bin ganz und gar eine Frau“, hauchte sie ihm ins Ohr und zog sich wieder etwas zurück.

„Sagen Sie“, fragte Jones mit erregter Stimme, „wie kommt eine Elfe wie sie in so einen Berufsstand? Ich dachte, Ihr Volk verabscheut uns.“

Ein lächeln zupfte an Aivis Lippe.

„Das tun sie auch“, bestätigte die Elfe, sah Jones fest an, während ihre Hand langsam nach dem Reißverschluss der Hose griff, und ihn herunter zog, „aber ich konnte mich nicht erwehren, ich liebe sie einfach zu sehr…“

„Was lieben Sie?“


Aivi griff in den Schlitz der Hose und befreite das harte Glied von Jones. Dankbar ragte der Penis warm und pochend aus dem Schlitz. Aivi lächelte.

„Ich liebe menschliche Schwänze. Sie sind soviel größer und dicker als die von Elfen. Wissen Sie, noch nie konnte es mir ein Elf so gut besorgen wie es Menschen können. Ich liebe es, wenn sie in mich eindringen“, gestand sie und legte ihre Hand auf seine Eichel, „in meinen Mund, in meine kleines, nasses Loch… oder in meinen Arsch, was immer Ihnen auch beliebt. Schon alleine von ihrer schieren Größe, könnte ich kommen.“

Ungefragt beugte sich die Elfe vor, öffnete ihre Mund und schob ihre vollen Lippen über die blanke Eichel des Mannes. Da sie so klein war, füllt bereits die Schwanzspitze ihren Mundraum fast völlig aus. Doch das hinderte sie nicht daran, sich auf und ab zu bewegen und den Schwanz bis zum Anschlag in ihren Mund zu nehmen. Jones keuchte, und warf seinen Kopf in den Nacken.

„Oh… sie ist wirklich verdammt gut! Ihr Mund ist ein Traum!“

Aivi schob ihren Mund begierig vor und zurück, intensivierte ihre Bewegungen und rieb auch mit ihrer Hand das harte Glied ihres Freiers. Jones legte seine Hand auf ihren Kopf und drückte ihn gegen seinen Schritt. „Verdammt! Verdammt… ich… ich komme gleich!“, rief er.

Aivi schreckte nicht etwa zurück, im Gegenteil, sie drückte sich Jones noch einmal entgegen, die Eichel schob sich bereits in ihren Rachen, als er kam. Er spritze eine Ladung seines Saftes in ihren Hals. Erschöpft viel Jones zurück, und Aivi schluckte artig sein Sperma herunter. Die Elfe richtete sich auf und leckte sich über die Lippen.

„Wie es scheint, hattet Ihr daran gefallen?“, mutmaßte sie.

„Oh ja… oh absolut!“, versicherte Jones außer Atem. Sein Glied schrumpfte und benetzte den Stoff seiner Hose mit einem dünnen Faden Sperma.

„Ich würde gerne in die nächste Phase gehen“, verkündete Karlson neben ihr. „Wie ihr wünscht“, Aivi legte ihren Kopf in den Schritt von Mr Jones, reckte ihr Gesäß in ihre Höhe und schob ihr Kleid über ihren runden Po. Karlson drückte prüfend seine dicken Finger zwischen ihre Beine. „Die ist ja schon völlig nass!“, stellte er erfreut fest. Er befreite sein hartes Glied aus der Hose und drängte sich an Aivi. „Verdammt ist die geil, diese kleine Schlampe!“

Karlson schob ihren roten Slip etwas zur Seite, ihm offenbarte sich eine blank rasierte, und feuchte Spalte. Aivi atmete stoßweise, Jones konnte ihren warmen Atem auf seinem Glied spüren, welches schon wieder zum Leben erwachte. Karlson nahm seinen Schwanz in die Hand und führte die Spitze langsam zur nassen Spalte der Elfe. Die Eichel fand ihr Ziel und er drang langsam in sie ein.

Aivi zitterte am ganzen Körper. „Schmerzt es?“, fragte Jones, als er sah, das sie die Augen zusammen gekniffen hatte.

„Nein!“, keuchte sie, „ich liebe es, wenn ein Menschenschwanz in mich eindringt wie kaum etwas anderes… ah!“, Karlson schob sein Glied weiter in sie hinein.

„Sie ist unglaublich Eng!“, stöhnte er. „Sie umschließt mich! So etwas habe ich noch nie zuvor erlebt! So muss sich das anfühlen, wenn man ein kleines Mädchen fickt!“

Karlson legte seine Hände auf ihr Gesäß und schob sein Glied weiter in ihr innerstes. „Ah…“,

er berührte mit der Eichel ihren Muttermund. „Ich passe gar nicht ganz in dieses Elfen Miststück rein, so zierlich ist sie!“

„Mach bitte weiter!“, bettelte Aivi. Karlson gehorchte und schob sein Penis vor und zurück. Die Elfe schien diesen fick ausgiebig zu genießen, sie stöhnte im Takt der mit den tiefen und langsamen Stößen des Mannes. Jones selber blieb davon natürlich nicht unberührt. Sein Glied hatte sich wieder erholt und zu voller Größe aufgerichtet. Es drückte gegen die gerötete Wange der Elfe. Sie verstand diesen dezenten Hinweis natürlich, öffnete ihren Lippen und nahm das große, pulsierende Glied in ihren Mund. Aivi stützte sich auf ihren Ellbogen ab und schob ihren Mund ungeduldig vor und zurück. Der Raum war erfüllt mit den heißen keuchen der Männer und den schmatzenden Geräusch ihrer kleinen Elfenfotze.

Aivi zog sich zurück um zu Atem zu kommen. „Ich komme gleich!“, keuchte sie. „Oh… bei den Göttern! Ich komme gleich…!!!“

„Jetzt schon? Ich habe ja noch nicht mal richtig angefangen!“, protestierte Karlson schnaufend.

„Bitte… ich kann mich nicht mehr zurückhalten“, flehte Aivi, die ihm gierig ihr Becken entgegen drückte.

„Komm!!!“

„Ahhh!!!“, Karlson drückte sich der Elfe ein letztes mal entgegen. Sein zuckender Schwanz spritze sein heißen Saft tief in sie. Aivi biss sich auf die Lippe, als sie selber ihren Höhepunkt fand. Ihr Becken zuckte wild, sie bäumte sich kurz auf und lehnte ihren Kopf schwer Atmend in Jones Schritt.

Karlson Glied rutschte schlaff aus der Spalte der Elfe, und der Mann setzte sich erschöpft aber glücklich auf das Sofa zurück. Aivi, noch immer völlig losgelöst von ihrem Höhepunkt, verharrte mit hoch gestreckten Becken in ihrer Position, der Saft von Karlson tropfe in langen Fäden aus ihr heraus und benetzte den Stoff des Sofas.

„Das schöne Sofa“, lallte sie erregt. „Kaufen wir eben ein neues“, entgegnete Karlson lachend.

„Ja“, pflichtete sie bei.

„Du warst hier noch nicht ganz fertig“, erinnerte Jones Aivi, und drückte ihr sein Glied in den Mund. Da sie noch zu erschöpft war, stieß der Mann in schnellen Stößen seinen Penis tief in ihren Rachen, bis Jones vor dem Höhepunkt stand. Diesmal kam er aber nicht in ihrem Mund. Jones richtete sich schnell auf, half mit der Hand etwas nach, und als er sein Höhepunkt fand, spritze er seine zweite Ladung Saft in Aivis Gesicht und in ihr rotes, hochgestecktes Haar.

„Ahhh!“, zufrieden setzte sich Jones auf den Boden, um Aivi zeit zugeben sich zu erholen.

„Ganz ehrlich, das war der beste Fick den ich je hatte“, lobte Karlson.

„Danke mein Herr, so etwas höre ich gerne“, seufzte die Elfe. „Es war mir eine Ehre Sie befriedigen zu dürfen!“

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