Alex hatte sich mit einem leisen Stöhnen auf den Bauch gedreht und sein erigiertes Glied in einem wohligen, durch sein Becken ziehenden Schauer gegen die weiche aber feste Unterlage seines Bettes gedrückt.

Nach der Orgie des vergangenen Abends war seine Nacht lange Zeit traumlos dahingeflossen. Erst jetzt, da die Wirkung langsam abnahm und beinahe alles der Drogen aus seinem Blut gewaschen worden war, entließ sein Unterbewusstsein die wartenden, angestauten Träume hinaus in die Freiheit.

Anfangs kam ihm alles an der Umgebung, in der er sich wiederfand, seltsam vor. Geradezu fremdartig. Wie er dort hinkommen konnte entzog sich seiner blassen Erinnerung.

Es fühlte sich so an, als wäre er in einem fremden Wesen. So, als würden seine ihm bekannten Sinne sich mit den instinkthafteren Wahrnehmungen eines Tieres vermischen. Der mächtige Körper, den er besaß, schien über eine ruhige Kraft zu verfügen, die nur darauf lauerte, dass er sie ausbrechen lassen würde.

Er glitt durch einen weiten, sonnendurchfluteten Ozean. Im herabfallenden Licht funkelten tausende kleiner Teile des Meeres. Schwärme von flachen, diskusartigen Fischen zogen vor ihm ausweichend vorbei, Korallen funkelten in allen nur denkbaren rötlichen Schattierungen im Licht einer gleißenden Sonne, das durch das kaum sechs Meter tiefe Wasser fiel. Hier und dort schwebten Wolken von zerfaserten, pflanzlichen Fetzen jeder Größe durch sein Blickfeld.

Seine Sinne nahmen so viele Bewegungen auf einmal wahr, dass es Alex schwer fiel, herauszufinden auf was er sich zu konzentrieren hatte. Alle diese sensitiven Eindrücke waren zugleich fremd für ihn und doch auch seltsam vertraut. Etwas in ihm tat das mit dem Gedanken an einen Traum ab. In Träumen konnte alles sein und geschehen. Obwohl ihm die Fülle und Klarheit dieses Traumes in ihrer Fremdheit wunderte half ihm der Gedanke, irgendwo schlafend zu liegen und jederzeit wieder aufwachen zu können dabei, diese neue Welt zu akzeptieren. Es gab keinen Grund dafür, sich nicht mit aller Neugierde und Bereitschaft einzulassen, auf das was er wahrnahm.

Sein Körper befand sich in einer gelassenen Anspannung. Langsam glitt er durch das klare, türkisblaue Wasser direkt unter der Oberfläche der kaum bewegten Wellen. Er spürte die Wärme der hochstehenden Sonne auf seiner Rückenflosse. Ein Gefühl, das ihm zunächst fremd vorkam. Aber dann akzeptierte er den ungewöhnlichen Gedanken ein großer Fisch irgendwo in einem hellen Meer zu sein. Gemächlich schlug er mit seiner sichelförmigen Schwanzflosse und begann durch das willkürliche Heben und Senken der Brustflossen links und rechts seines stromlinienförmigen Körpers kleine Trudelspiele.

Er fühlte sich wohl, angesichts der zunehmenden Kontrolle über diesen mächtigen Körper, in dem er gelandet war. Ein Körper, dessen ursprünglicher Besitzer, mit dem er ihn sich nun teilte, völlig frei war von jeglicher Angst. Nichts und niemand konnte diesem Geschöpf etwas anhaben. Alex spürte das so deutlich, wie er wusste, dass er träumte. Er hatte nichts zu fürchten, hatte keine Feinde und innerhalb des Wassers gab es keine Grenzen für ihn.

Mit einem Mal wusste Alex auch woher diese ruhige Gelassenheit ihren Ursprung nahm. Das Gefühl an der Unterseite seines Bauches ließ ihn wissen, dass er vor nicht allzu langer Zeit gefressen hatte. Es war ein Gefühl des Sattseins, das ihn bei seinem langsamen Flug im ziellosen Umhertreiben und Gleiten durch das helle Wasser begleitete.

Bis ihn plötzlich ein Ruck durchfuhr. Das wilde, tierische Äquivalent der Nervosität bei der Entdeckung von etwas Unbekanntem irgendwo in der Nähe durchströmte ihn. Alex bemerkte die Anspannung, die in die Wahrnehmungen seines Wirtes gesprungen war. Neugierig suchten die empfindlichen Sinnesorgane an der breiten Schnauze nach der Herkunft der neuartigen Bewegung, die er mehr erahnt denn gespürt hatte. Schnell erfasste er die Richtung aus der diese Veränderung gekommen war und noch immer langsam schwimmend hielt er darauf zu.

Nach kaum mehr als einer Minute entdeckte er die Ursache für die plötzliche, nachmittägliche Aufregung. Noch gut 25 Meter vor ihm schwamm so etwas wie eine Plattform auf der leicht bewegten Wasseroberfläche. Und er entdeckte, dass er nicht der einzige war, den das Objekt dort angezogen hatte. Aus allen Richtungen kommend zogen große Haie ihre näher führenden Bahnen um das schwankende Floß, als das er diese Erscheinung ausgemacht hatte. Keiner der Räuber hatte seine Größe und so hielten sie, als er sich näherte, einen respektvollen Abstand zu dem Objekt ihrer Neugierde. Was sich auf dem Floß befand war aus dieser Position nicht zu erkennen. Aber wie alle anderen auch, zog es ihn unaufhaltsam an.

Und dann, von einem Augenblick zum anderen, so schnell dass man nicht einmal von einem Übergang sprechen konnte, löste er sich aus dem Körper des Hais der ihn hierher getragen hatte und fand sich wieder in seiner eigenen, nackten Hülle.

Neue Sinneseindrücke überfluteten ihn. Der angenehme Druck, dem sein Penis plötzlich so deutlich spürbar ausgesetzt war, entsprang dem ihn fest umschließenden Enddarm einer Frau. Verschwommen, mit unklaren Umrissen wand sie sich unter seiner Gewalt. Sie befanden sich unter demselben sonnendurchfluteten, schmerzlich hellblauen Himmel, den er schon durch die Augen des Hais unter der Wasseroberfläche hatte wahrnehmen können. Der schwankende Untergrund auf dem er stand gehörte tatsächlich zu einer Art Floß.

Die Frau, in dessen Hintereingang er fickte, stand mit gespreizten Beinen vor ihm, den Oberkörper durch seine harte Hand in ihrem Nacken auf einen massiven Tisch gepresst. Ohne dass sich ein für Alex hörbarer Ton von ihren Lippen löste, stieß sie lautlose Schreie aus, bettelte ihn an aufzuhören. Das verwirrte ihn etwas, aber er gab ihrem deutlich erkennbaren, stummen Flehen nicht nach. Eine aufgekommene Wut, die ihn unaufhörlich immer mehr in Besitz nahm, überdeckte seine Bewegungen mit einem Zwang nicht aufzuhören. Wut und eine grenzenlose Genugtuung, seinen mächtigen Schwanz mit aller Kraft in den widerspenstigen Arsch dieser Schlampe vor sich stoßen zu können loderten in ihm auf.

Und doch erschreckte ihn dieses Verlangen auch. Wie war er in diese Situation geraten? War es richtig, das zu tun, dieser Begierde, die ihn so unvermittelt ergriffen hielt, nachzugeben?

Wieder, wie zuvor in dem unbekannten Körper unter der Wasseroberfläche, kam er sich fremd vor, angesichts dessen was er scheinbar gerade tat. Seine Hüfte bewegte sich ununterbrochen hart vor und zurück.

Dann wurde ihm klar, dass es nichts Fremdes sein konnte. Er wollte es ja. Sein Verlangen entsprang seinem tiefsten Inneren, das wusste er. Und es wuchs, wurde mächtiger und drängender. Es tat zunehmend gut sich nicht länger dagegen zu wehren. Er spürte die ansteigende Flut einer ursprünglichen, tief in ihm begraben gewesenen Gewalt. Er wollte ihr wehtun. Das würde ihm die Kraft geben seine Macht zu steigern. Nie mehr würde er schwach sein. Endlich konnte er seine lange versteckte Wut über die eigene Unfähigkeit ihnen – den Frauen in seinem Leben – zu zeigen wo es lang zu gehen hatte, austoben. Er konnte es ihr so richtig hart besorgen, dass sie ihn niemals mehr vergessen können würde. Denn sie hatte es verdient. Die Frau vor ihm begann klarere Konturen anzunehmen. Alex erkannte wer das war. Franka!

Sie war für diesen ganzen Schlamassel verantwortlich, in dem er nun steckte. Er erinnerte sich. Voller Angst seiner Josie gegenüber war er gewesen. Franka hatte ihn zu einem Opfer gemacht, hatte Josie beinahe dazu gebracht ihn zu verlassen, hatte ihn zum Feigling mutieren lassen. Und das sollte sie nun büßen.

Sie wollte sich ficken lassen? Das enge, rasierte Vötzchen von seinem dicken Schwanz ausgefüllt bekommen? Das konnte sie haben! Aber anders als sie es sich vorgestellt hatte. Für ihre Votze hatte er schlimmeres im Sinn, als sie in den Genuss seines Schwanzes kommen zu lassen. Er würde sie weiter in den Hintern nageln bis sie Sterne sehen würde, oh ja! Bis der Hure der ganze verdammte Arsch in Fetzen hing! Er wollte sie schreien hören. Solange, bis sie jede Kraft auch dazu verloren haben würde und ihrer Brust nicht mehr noch als Gewimmer und Gewinsel entkommen konnte. Jetzt hatte er die Gelegenheit, sie für alles büßen zu lassen. Und bei Gott, er würde diese Chance wahrnehmen! Er wollte, dass sie schrie. Wollte ihrem Widerstand das Bewusstsein einhämmern, dass alles was sie tun konnte, nur sinnlos wäre. Ihre Schreie sollten sich in der salzigen Weite des Ozeans seiner Wut verlieren. Sie sollten nur von seinen berauschten Ohren gehört werden um dann im sonnengrellen Nichts zu verebben. Es gab keinen Ausweg für sie, fort von diesem Meer, fort von dieser Welt, bevölkert mit Haien, von denen der größte und mächtigste ihn hergebracht hatte um seine heiße Rache zu erfüllen.

Er griff in die Haare ihres roten Schopfes … und irgendetwas stimmte nicht. Ohne den Gedanken formulieren zu können der seinen Elan unvermittelt bremste, hatte er ein ungutes Gefühl. Seine Wut ließ zwar nur unwesentlich nach, aber da war ein Zweifel, der sich eingeschlichen hatte. Sie hätte schreien sollen, aber er hörte sie nicht. Ganz anders als das leise Plätschern der kleinen Wellen, die das Floß umgaben.

Doch das war ein Traum, da konnte alles geschehen. Alles und das Gegenteil von allem. Das hier war sein Traum. Er würde sie schon zum Schreien bringen. Wenn ihre Schreie noch nicht ganz in dieser Welt waren, würde er sie schon noch herbeizwingen. Sie musste einfach schreien! Damit er wusste, dass sie ihre Schuld akzeptierte. Sie musste schreien, damit das alles hier einen Sinn bekam. Es war ihre eigene Schuld, sie hätte das einfach nicht tun dürfen…

Die Hand in ihrem Haar zwang ihren Kopf so weit zur Seite, dass Alex ihr verzerrtes Gesicht sehen konnte. Das war schon besser. Er fühlte, wie er zu grinsen begann. Wenn sie nicht schreien konnte, dann vielleicht etwas anderes. Vielleicht musste er selbst erst schreien, damit ihre Stimme hineingelassen werden konnte auf dem von ihm so geschaffenen Weg. Also schrie er in ihr Gesicht:
„ Lächle! Du sollst lächeln!” Sein Grinsen entartete zu einer höhnischen Grimasse. „Damit ich sehe, wie viel Spaß es dir mit mir macht.”

Franka verzog ihr stummes Gesicht. Der Ausdruck von Schmerz, Qual und Angst grub sich tiefer in ihre Züge. Genau so sollte sie aussehen. Sie sollte wissen, wer sie auf diese schmerzhafte und erniedrigende Art in den Arsch fickte. Sie sollte begreifen was sie angerichtet hatte und wie berechtigt ihre Strafe dafür nun war.

Tränen liefen über ihre blasse Haut. Die Wangen hinab kullernd, tropften sie auf den Tisch. Dann entstand tatsächlich so etwas wie ein Lächeln auf ihrem Gesicht.

„Na siehst du, macht dir doch auch Spaß, Franka-Schätzchen. Wir haben wirklich Spaß miteinander, noch ne ganze Weile. Wie ein richtiges Paar. Das wolltest du doch immer, nicht wahr? Und jetzt bekommst du mich zu spüren. Dein geiles Vötzchen ebenso wie dein süßer, enger Arsch!”

Er lachte. Das tat gut. Und er musste jetzt weiter sprechen, der brutalen Penetration ihres Hintereingangs sollte die Invasion ihres Geistes folgen.

„Vielleicht schwängere ich dich ja, wenn ich mit deiner Arschvotze fertig bin. Wäre das nicht ein schönes Geschenk? Und vielleicht lasse ich dich das Baby auch bekommen. Hm?”

Sie musste nicht antworten, sollte es auch gar nicht. Alex’ Erregung gewann an Fahrt. Die Gewaltfantasie, die ihn ergriffen hatte, riss ihn mit sich fort. Jeder noch so kleine Zweifel, jeder Ansatz von Unsicherheit oder Angst vor sich selbst und seinen grauenhaften Gedanken, war verschwunden.

„Oder vielleicht auch nicht. Mag sein, es gefällt mir besser, es aus dir herauszuschlagen. Irgendwann, wenn es nach sieben Monaten oder so, lebensfähig wäre. Jaaahhh …, ich fick’ dich dann wieder in deinen aufgerissenen Arsch während dir deine schmerzenden Wehen vorne das blutige Bündel unserer Vereinigung herauspressen. Du wirst es nicht zurückhalten können. So sehr du auch darum kämpfen magst. Du wirst es nicht beschützen können. Und während dein kleines Mädchen röchelnd seine einzigen, wenigen Atemzüge tut, beglücke ich deinen stinkenden Darm aufs Neue. Wir werden beide das zuckende, kleine Ding beobachten und du beginnst dir die Unendlichkeit vorzustellen …”

So schnell er konnte, rammte er ihr seinen Penis in den von ihrem Blut aus den Rissen in der Darmwand glitschig gewordenen After. Seine kräftigen Hände hielten sie an der Hüfte in einem harten Griff umfasst. Franka hatte die Augen geschlossen, das wusste er, ohne es sehen zu können. Sollte sie ruhig! Die Ohren konnte sie nicht schließen um die Gewalt seiner Sätze draußen zu halten. Auch die Nase konnte sie nicht schließen, sie musste seinen Schweiß, sein langsam aufsteigendes Sperma und das metallisch duftende, eigene Blut wahrnehmen. Das Fühlen ihrer Haut konnte sie nicht abstellen. Mit all dem was er ihr nun antat würde er sich wie lebendiger Schmutz tief unter ihre Haut eingraben. Für immer.

Er musste ihr Gesicht wieder sehen. Die geschlossenen Augen sollte sie weit aufreißen, damit er das Entsetzen in ihnen erkennen konnte. Noch immer war kein Laut von ihren Lippen gekommen.

Das war falsch. Franka musste schreien. Nichts anderes konnte seine Befriedigung mehr erfüllen als das Eingestehen ihrer Schuld an all dem was hier geschah, in einem schmerzerfüllten Schreien. Sie sollte ihn endlich anflehen aufzuhören. Sie sollte ihr verständnisloses Grauen hinausschreien in der Frage nach dem Warum.

Ohne dass sich sein Glied ganz aus ihrem malträtierten Köper lösen musste drehte er Franka einfach wie an einem Spieß aufgepfählt um und schmetterte sie mit dem Rücken auf den Tisch. Das Erbeben das durch das gesamte Floss lief ergriff seinen Körper und die ausgelöste Welle dieser gewalthaften Bewegung und Erschütterung erfüllten Alex mit einem Gefühl der Macht. Beiläufig bemerkte er die Masse der nähergekommenen mächtigen Leiber im salzigen Wasser um das Floß herum. Er brauchte kein Publikum, aber es störte ihn auch nicht. Der immer wieder leise wispernden Stimme in seinem Kopf, die ihm bedeutete in einem Traum zu sein, schenkte er keinerlei Beachtung. Er wusste von der Traumhaftigkeit seiner Umgebung ohne den Gedanken zu denken. Und es spielte auch keine Rolle. Er benötigte weder den Schutz noch die Energie aus diesem Bewusstsein heraus um seinen innersten Bedürfnissen nach Rache und Gewalt freien Lauf lassen zu können. Die Haie symbolisierten etwas, doch das zu entschlüsseln war unbedeutend und würde ihn nur ablenken.

Er konzentrierte sich wieder auf Franka und zog seinen Penis aus dem verschmierten Schlund ihres Enddarmes um ihn an ihren feuchten und nackten Schamlippen anzusetzen. Ihr Gesicht war verzerrt vor Schmerzen und aus den nun endlich weit aufgerissenen Augen sprach eine grenzenlose Panik. Und doch vernahm Alex nicht einmal das leiseste Stöhnen aus ihrem geöffneten Mund. Ihre Brust hob und senkte sich unrhythmisch in heftigen, abgehackten Atemzügen.

Diese unnatürliche Lautlosigkeit verwirrte ihn. Franka sah ihn nicht einmal direkt an. Das war so dermaßen falsch. Es war seine Rache und sie blieb so schmerzhaft unerfüllt. Wie konnte sie nur so stumm und abwesend bleiben?! So als würde sie zwar alles spüren und auch realisieren was er mit ihrem Körper anstellte, ihn aber nicht direkt als denjenigen erkennend wahrnehmen der ihr das antat. Seinem Gewaltausbruch wurde jeder Sinn genommen, wenn Franka ihre Empfindungen nicht ihm als Verursacher zuordnen konnte. Er wollte, dass sie wusste, wer ihr das antat.

Sein Blick fiel auf seinen Penis. Er war unnatürlich angeschwollen. Viel größer als ein Schwanz es sein konnte, mit einer riesigen, faustgroßen Eichel versehen. Und dann wusste er mit einem Mal wie er den unsichtbaren Vorhang zerreißen konnte, der ihn scheinbar in einem anderen Universum getrennt von Sandras optischer Wahrnehmung isoliert hielt. Er musste zustoßen bis er ihren Schoß aufgerissen haben würde.

Er spannte sein Becken an und rammte den mächtigen Schwanz wie einen tödlichen Speer tief in die Enge ihres Scheidenkanals. Es gab ein Geräusch wie von dem Zerreißen eines Stück Stoffes und er sah wie sich hinein in sein Gefühl des eng umschlossenen Widerstands um seinen Penis ein fragendes Wort auf Sandras Lippen formte.

„Alex … ?”

Dann verblasste der sich windende Körper unter ihm plötzlich. Franka löste sich auf. Sie verschwand einfach von einer Sekunde auf die nächste.

Hinein in die ihn überfallende Verwirrung schnellte der lichtdurchflutete, grelle Himmel wie an einem bis zum Zerreißen gespannt gewesenen Gummiband zurück. Gefolgt von dem salzigen, haifischverseuchten Meer verschwand seine komplette Umgebung und hinterließ eine tiefe Schwärze die Alex vollständig einhüllte. Schlagartig verlor er jegliche Orientierung und das darauffolgende, plötzliche Zurückkehren all seiner Sinne verursachte ihm ein Schwindelgefühl wie von einem tiefen ungebremsten Fall hinein ins Nichts.

Genauso unvermittelt, wie es eingesetzt hatte, endete auch dieses Gefühl. Seine innerlich empfundene Bewegung stoppte abrupt und Alex wusste wieder wo er sich befand. Die Erinnerung war zurückgekehrt. Der Widerstand an seinem knochenhart angeschwollenen Penis rührte nicht von der Enge in Frankas Scheide her, sondern von der Matratze auf der er lag. Und es war auch nicht ihre Stimme gewesen, die er seinen Namen hatte aussprechen hören. Es war Josie, die ihn aus dem Traum zurückgezogen hatte.

„Guten Morgen. Ich hoffe du hast gut geschlafen.”, sagte sie leise.

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